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Einphasenmotor-Schaltpläne und Arbeitsweise

Einphasenmotoren werden im Haushalt sehr häufig verwendet,Büros, Werkstätten usw. Die Stromversorgung der meisten Häuser und Büros erfolgt einphasig. Darüber hinaus sind Einphasenmotoren zuverlässig, kostengünstig, einfach im Aufbau und leicht zu reparieren.
Einphasen-Elektromotoren können klassifiziert werden als:
  1. Einphasen-Induktionsmotor (Splitphase, Kondensator und abgeschatteter Pol usw.)
  2. Einphasensynchronmotor
  3. Abstoßmotor usw.
Dieser Artikel erklärt die Grundlagen Bau und Betrieb eines Einphasen-Induktionsmotors.

Einphasen-Induktionsmotor

Einphasen-Induktionsmotor-Schema
Aufbau eines Einphasen-Induktionsmotors istähnlich dem Aufbau eines Dreiphasen-Induktionsmotors mit Käfigläufer, nur dass der Stator für die Einphasenversorgung gewickelt ist. Der Stator ist auch mit einer "Startwicklung" versehen, die nur zu Startzwecken verwendet wird. Dies ist aus der Schema eines Einphasen-Induktionsmotors auf der linken Seite.

Arbeitsprinzip eines Einphasen-Induktionsmotors

Wenn der Stator eines Einphasenmotors gespeist wirdBei einphasiger Versorgung erzeugt es einen alternierenden Fluss in der Statorwicklung. Der durch die Statorwicklung fließende Wechselstrom verursacht einen induzierten Strom in den Rotorstäben (des Käfigläufers) gemäß dem Faraday'schen Gesetz der elektromagnetischen Induktion. Dieser induzierte Strom im Rotor erzeugt auch einen Wechselfluss. Auch nachdem beide Wechselflüsse eingestellt sind hoch, der Motor läuft nicht an (der Grund wird weiter unten erläutert) Wenn der Rotor jedoch durch eine äußere Kraft in beide Richtungen anläuft, beschleunigt der Motor auf seine Enddrehzahl und läuft mit der Nenndrehzahl weiter Ein Einphasenmotor kann durch die Doppelfeld-Drehtheorie erklärt werden.

Doppeltes Feldrevolutheorie

Die Doppelfeld-Theorie besagt, dassJede alternierende Größe (hier alternierender Fluss) kann in zwei Komponenten mit der Hälfte der maximalen Größe der alternierenden Größe aufgelöst werden, wobei sich beide Komponenten in entgegengesetzter Richtung drehen.
Die folgenden Abbildungen helfen Ihnen, die Theorie des Doppelfeldes zu verstehen.
doppelt umlaufende Feldtheorie

Warum ist der Einphasen-Induktionsmotor nicht selbststartend?

Der Stator eines Einphasen-Induktionsmotors ist mit einer Einphasenwicklung gewickelt. Wenn der Stator mit einer einphasigen Versorgung gespeist wird, es erzeugt wechselnde flüsse (die nur entlang einer Raumachse abwechselt). Wechselnder Fluss, der auf einen Käfigläufer wirkt, kann keine Rotation erzeugen, sondern nur Rotationsfluss. Daher ist ein Einphasen-Induktionsmotor nicht selbststartend.

Wie kann man den einphasigen Induktionsmotor selbst starten?

  • Wie oben erklärt, Einphasen-Induktionsmotor startet nicht selbsttätig. Um es selbst zu starten, kann es vorübergehend seinwährend des Startens in einen zweiphasigen Motor umgewandelt. Dies kann durch die Einführung einer zusätzlichen "Startwicklung" erreicht werden, die auch als Hilfswicklung bezeichnet wird.
  • Daher hat der Stator eines Einphasenmotors zweiWicklungen: (i) Hauptwicklung und (ii) Anlaufwicklung (Hilfswicklung). Diese beiden Wicklungen sind parallel über eine Einphasenspeisung geschaltet und sind um 90 Grad elektrisch beabstandet. Eine Phasendifferenz von 90 Grad kann erreicht werden, indem ein Kondensator in Reihe mit der Startwicklung geschaltet wird.
  • Daher verhält sich der Motor wie ein Zweiphasenmotorund der Stator erzeugt ein drehendes Magnetfeld, das den Rotor zum Laufen bringt. Sobald sich der Motor mit 80 bis 90% seiner Normalgeschwindigkeit dreht, wird die Startwicklung mittels eines Fliehkraftschalters vom Stromkreis getrennt und der Motor läuft nur mit der Hauptwicklung.

Bemerkungen