/ Ökonomie der Energieerzeugung - Teil 1

Wirtschaftlichkeit der Stromerzeugung - Teil 1

Wirtschaft ist einer der wichtigsten Aspekte vonManagement eines Energiesystems. Mit speziell entwickelten Geräten können wir eine höhere Effizienz erzielen, aber die Kosten solcher Geräte sind normalerweise hoch. Auf der anderen Seite haben die Geräte mit niedrigeren Kosten entsprechende Einschränkungen in Bezug auf Effizienz und Verarbeitbarkeit. Ein guter Ingenieur muss daher die zur Verfügung stehende Ausrüstung nutzen und ein Gleichgewicht herstellen optimale Effizienz und optimale Wirtschaftlichkeit.
Die zu diesem Zweck durchgeführte Studie wird alsWirtschaftlichkeit der Stromerzeugung“Und es handelt sich definitionsgemäß hauptsächlich um die Produktionskosten pro Einheit (1 kWh) elektrischer Energie. Für den Ingenieur wird es notwendig, verschiedene zu verstehen Aspekte der Erzeugungskosten und die Faktoren, die diese Kosten beeinflussen.

Kosten für elektrische Energie

Die Gesamtkosten der Stromerzeugung (elektrische Energie) setzen sich aus den folgenden Kosten zusammen: (i) Fixkosten, (ii) Semi-Fixkosten, (iii) Betriebskosten.

Feste Kosten

Wie der Name schon sagt, bleiben diese Kosten konstant. Sie ist unabhängig von dem maximalen Bedarf, der Anlagenkapazität und der erzeugten Energie.
Festkosten beinhalten:
  • Jährliche Gebühren der zentralen Organisationsleitung
  • Gehalt der Angestellten (normalerweise höhere Beamte)
  • Zinsen auf die Landkosten
Alle diese Kosten sind fixiert und daher bleiben die Fixkosten unter allen Bedingungen konstant.

Semi-Fixkosten

Diese Gebühren sind unabhängig von der erzeugten Energie (kWh), hängen jedoch von der maximalen Nachfrage ab. Je höher die maximale Nachfrage, desto höher sind die Kosten für die halbfesten Kosten.
Semi-Festkosten beinhalten:
  • Zinsen und Abschreibungen auf die Kapitalkosten(Investitionen und Versicherungen) auf dem Grundstück, den Gebäuden (Baukosten) und den Kosten der Ausrüstung, die für die Erzeugung, Übertragung und Verteilung der Elektrizität benötigt wird.
  • Die Investition der Anlage ist enorm und wird in der Regel ausgeliehen.
  • Die Zinsen dieses geliehenen Betrags werden bei den Produktionskosten berücksichtigt.
  • Diese Zinsen können je nach Marktbedingungen bis zu 8% betragen.
  • Die oben genannten Abschreibungen beziehen sich auf die Wertminderung der ständig eingesetzten Geräte.
  • Aufgrund von Verschleiß treten Abschreibungen auf, und diese Abschreibungskosten sind auch in den fixen und halbfesten Kosten enthalten.
  • Teilfeste Kosten umfassen auch die Gehälter des Managements und des sonstigen (Büro-) Personals, da diese von der Größe (und den Kosten) der Installation abhängen, die wiederum von der maximalen Nachfrage abhängt.

Betriebs- oder Betriebskosten

Wie der Name schon sagt, hängen die Betriebskosten hauptsächlich von der von der Anlage erzeugten Energie (in Einheiten oder kWh) ab.
Betriebskosten beinhalten:
  • Brennstoffkosten: Diese Kosten hängen natürlich von der Art der Anlage ab. In thermischen Anlagen (auf Kohlebasis) ist es niedriger als in Kernkraftwerken. Für Wasserkraftwerke (HPS) sind diese Kosten jedoch null.
  • Kosten für Wartung und Reparaturen: Mit zunehmendem Alter treten Verschleiß und Wartung auf. Der Verschleiß der Anlage erfordert die Verwendung von Schmieröl, das seine eigenen Kosten verursacht.
  • Gehälter des Betriebspersonals: Je höher die Kapazität (Kapazität), desto mehr Personal wird benötigt.
  • Sonstige Kosten: Diese Kosten gelten nicht für alle Anlagen und setzen sich aus Gebühren für Speisewasser (TPS), Wasseraufbereitungskosten (HPS und TPS) und Anreicherung der Kraftstoffkosten (NPS) zusammen.

Formel für die Energiekosten

Wir haben diskutiert, dass die Gesamtkosten für elektrische Energie aus den fixen, halbfesten und laufenden Kosten bestehen werden. Wir können daher die jährlichen Gesamtkosten wie folgt ausdrücken:
Jährliche Gesamtkosten = Festkosten + Halbfestkosten + Betriebskosten
Wir wissen, dass die Fixkosten konstant sind. Die halbfesten Kosten sind proportional zum Höchstbedarf (kW). Betriebskosten sind proportional zur erzeugten Energie (kWh)
Jahresgesamtkosten = A + B (kW) + C (kWh)
....Wobei A = jährliche Fixkosten, B = eine Konstante, die, wenn sie durch den maximalen Bedarf (kW) geteilt wird, die jährlichen halbfesten Kosten ergibt, C = eine Konstante, die, wenn sie mit der jährlichen kWh-Leistung multipliziert wird, die jährlichen Betriebskosten ergibt.

Manchmal ist es jedoch günstiger, die Fixkosten (A) zusammen mit den Semi-Fixkosten (B) zu berücksichtigen. Dies vereinfacht das Tarifschema.
Jahresgesamtkosten = a (kW) + b (kWh)
....wobei a = Konstante, die, wenn sie mit dem maximalen Bedarf (kW) multipliziert wird, die jährlichen Kosten des ersten Teils ergibt; b = Konstante, die, wenn sie mit der Energieabgabe (kWh) multipliziert wird, die jährlichen Kosten des zweiten Teils ergibt.

Wirtschaftlichkeit der Stromerzeugung

Bemerkungen