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Idealer Transformator und seine Eigenschaften

Ein idealer Transformator ist ein imaginärer Transformator, der hat
- keine Kupferverluste (kein Wicklungswiderstand)
- kein Eisenverlust im Kern
- kein Streufluss
Mit anderen Worten, ein idealer Transformator liefert eine Ausgangsleistung, die genau der Eingangsleistung entspricht. Das Effizienz eines Ideentransformators ist 100%. Eigentlich ist es unmöglich, einen solchen Transformator in der Praxis zu haben ideales Transformatormodell macht Probleme leichter

Eigenschaften des idealen Transformators

  • Null Wicklungswiderstand: Es wird angenommen, dass der Widerstand der Primär- sowie der Sekundärwicklung eines idealen Transformators gleich Null ist. Das heißt, beide Spulen sind rein induktiv.
  • Unendliche Durchlässigkeit des Kerns: Höhere Permeabilität, weniger mmf für die Flussmittelbestimmung. Das heißt, wenn die Permeabilität hoch ist, ist weniger Magnetisierungsstrom erforderlich, um den Transformatorkern zu magnetisieren.
  • Kein Streufluss: Leckfluss ist ein Teil des magnetischen Flusses, derwird nicht mit der Sekundärwicklung verbunden. Bei einem idealen Transformator wird davon ausgegangen, dass die gesamte Flussmenge mit der Sekundärwicklung verknüpft wird (d. H. Kein Streufluss).
  • 100% Wirkungsgrad: Ein idealer Transformator hat keine Verluste wie Hysterese-Verlust, Wirbelstromverlust usw. Daher entspricht die Ausgangsleistung eines idealen Transformators genau der Eingangsleistung. Daher 100% Wirkungsgrad.

Nun, wenn eine Wechselspannung V1 wird auf die Primärwicklung eines idealen Transformators angewendet, die Gegenkraft E1 wird in der Primärwicklung induziert. Da die Wicklungen rein induktiv sind, induziert diese EMK E1 wird genau gleich der angelegten Spannung aber in sein180 Grad Phase Opposition. Der aus der Quelle gezogene Strom erzeugt den erforderlichen magnetischen Fluss. Da die Primärwicklung rein induktiv ist, bleibt dieser Strom 90 ° hinter der induzierten EMK E zurück1. Dieser Strom wird als Magnetisierungsstrom des Transformators Iμ bezeichnet. Dieser Magnetisierungsstrom Iμ erzeugt einen magnetischen Wechselfluss flux. Dieser Fluss Φ wird mit der Sekundärwicklung und der EMK E verknüpft2 wird durch gegenseitige Induktion induziert. (Lesen Sie das Faraday'sche Gesetz der elektromagnetischen Induktion.) Diese gegenseitig induzierte EMK E2 ist in Phase mit E2. Wenn an der Sekundärwicklung ein geschlossener Kreislauf vorgesehen ist, E2 verursacht Strom ich2 im Kreislauf fließen.
Für einen idealen Transformator, E1ich1 = E2ich2.

Bemerkungen